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<title>Töpferei</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Töpferei</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Als <b>Töpferei</b> wird heute eine Technik zur Herstellung von <a href="Keramik" title="Keramik">Keramik</a> genannt, bei der Gegenstände aus <a href="Tonminerale" title="Tonminerale">Ton</a> oder <a href="Lehm" title="Lehm">Lehm</a> geformt, getrocknet, dekoriert und gebrannt werden, wodurch die Endprodukte hart und teilweise wasserundurchlässig werden. Der <a href="Wortstamm" title="Wortstamm">Wortstamm</a> <a href="Kochtopf" title="Kochtopf"><i>Topf</i></a> belegt, dass diese Technik zur Herstellung von <a href="Rotationsk%C3%B6rper" title="Rotationskörper">Rotationskörpern</a> im Gegensatz zu heute ursprünglich ausschließlich für die Herstellung von topfförmiger Gefäßkeramik verwendet wurde.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wortbedeutung">Wortbedeutung</h2></div>
<p>Eine Person, die Töpferei-Erzeugnisse herstellt, wird als <b>Töpfer</b> (<a href="Mittelniederdeutsche_Sprache" title="Mittelniederdeutsche Sprache">mittelniederdeutsch</a> <i>potter</i>)<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und der Ort, an dem der Töpfer arbeitet, als <i>Töpferei</i> bezeichnet. Früher wurden in Norddeutschland auch <a href="Ofenbauer" title="Ofenbauer">Ofensetzer</a> als Töpfer bezeichnet, da sie die topf- oder becherförmigen <a href="Becherkachel" title="Becherkachel">Ofenkacheln</a> damals noch selbst herstellten. Eine ebenfalls frühere und heute noch in <a href="Bayern" title="Bayern">Bayern</a> gebräuchliche Berufsbezeichnung ist <i>Hafner</i> (von „Hafen“, Behälter),<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> worunter auch der Beruf des <a href="Ofenbauer" title="Ofenbauer">Ofenbauers</a> verstanden wurde.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zur Abgrenzung wurde später der Begriff „Scheibentöpfer“ gebräuchlich.
</p><p>Die korrekte Berufsbezeichnung der <a href="Handwerkskammer" title="Handwerkskammer">Handwerkskammern</a> bzw. im <a href="Innung" title="Innung">Innungswesen</a> lautet seit 2009 nicht mehr Töpfer (Ausbildungsberuf von 1938 bis 1984) bzw. Keramiker mit Spezialisierung „Töpfer“ oder Scheibentöpfer, sondern ausschließlich <a href="Keramiker" title="Keramiker">Keramiker</a>, da neben der handwerklichen Scheibentöpferei auch industrielle Fertigungsweisen wie die Gieß- oder Presstechnik gelehrt werden. Keramiker stellen nun je nach Ausbildungsbetrieb Gebrauchskeramik, Baukeramik wie <a href="Ofenkachel" title="Ofenkachel">Ofenkacheln</a> (teilweise auf der Scheibe gedreht)<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> oder Fliesen und/oder Zierkeramik her. Ihre Aufgaben reichen von Planung und Entwurf über die Fertigung bis hin zum Verkauf der Produkte.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Bezeichnung <i>Keramiker</i> wird für Personen mit künstlerischem Anspruch bevorzugt verwendet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Formtechniken">Formtechniken</h2></div>
<p>Bei der <a href="Wulsttechnik" title="Wulsttechnik">Wulsttechnik</a>, heute vorrangig für große Vorratsgefäße über 15 Liter Fassungsvermögen angewandt, werden dickere oder dünne Stränge von Ton ringförmig oder in Spiralen übereinander geschichtet. Beim Formen von mittelgroßen und kleinen Gegenständen mit der <a href="T%C3%B6pferscheibe" title="Töpferscheibe">Töpferscheibe</a> wird ein in schnelle Drehung versetzter Tonklumpen mit den Händen oder mit Schablonen zu einem rotationssymmetrischen Gefäß ausgezogen. Nach dem Formen werden die vorgetrockneten Werkstücke gebrannt und dadurch gehärtet. Dazu sind Temperaturen von 450 °C bis über 1280 °C erforderlich. Bei Temperaturen unterhalb von 1000 °C bleibt die Töpferware wasserdurchlässig (<a href="Terrakotta" title="Terrakotta">Terrakotta</a>), darüber beginnt sie zu verglasen. Nur bestimmte Tone können so hoch gebrannt werden, dass sie verglasen; dies sind besonders Klinkerton, Steinzeugton und <a href="Kaolin" title="Kaolin">Kaolin</a>. Um auch poröse Tongefäße wasserundurchlässig zu machen und auch aus ästhetischen Gründen werden niedriggebrannte Tongefäße häufig mit einer <a href="Glasur_(Keramik)" title="Glasur (Keramik)">Glasur</a> überzogen.
</p>
<p>Bei dem moderneren Scheibentöpfern wird der Ton auf einer <a href="T%C3%B6pferscheibe" title="Töpferscheibe">Töpferscheibe</a> oder <a href="R%C3%A4nderscheibe" title="Ränderscheibe">Ränderscheibe</a> geformt. Töpferscheiben werden mechanisch oder elektrisch betrieben, Ränderscheiben manuell. Das Scheibentöpfern besteht aus drei grundlegenden Arbeitsschritten:
</p>
<ol><li>Das Vorbereiten und Formen des Tons auf der Töpferscheibe: Der Ton wird geknetet und auf die Töpferscheibe gelegt. Der Töpfer formt den Ton mit seinen Händen, Wasser dient dabei als Gleitmittel. Für den Feinschliff werden sogenannte Drehschienen verwendet. Danach folgt ein 2–3-tägiges Trocknen.</li>
<li>Das Abdrehen: Der Ton wird erneut auf die Töpferscheibe gelegt und mit sogenannten Abdrehschlingen bearbeitet. Man kann so z. B. den Boden markanter und die Wände dünner machen. Auf das Abdrehen folgt erneutes Trocknen, diesmal etwa 5–6 Tage lang.</li>
<li>Das Glasieren: Die Töpferware wird mit einer Glasur überzogen, 10–12 Stunden getrocknet und danach im Glattbrand 11 Stunden bei ca. 1280 °C gebrannt.</li></ol>
<p>Bei der Gießkeramik wird der Ton in eine Form gegossen, die dann an der Luft getrocknet wird. So kann man massenhaft exakt gleiche Produkte herstellen. Die Formen sind zweiteilig und bestehen meistens aus Gips.
</p><p>Bei allen Techniken ist zu beachten, dass der feuchte Ton beim Trocknen und Brennen schwindet.
Ton für traditionelle Töpfertechniken beispielsweise schwindet um rund 5,5 % von der Rohmasse bis zum fertigen Produkt.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verbreitung">Verbreitung</h2></div>
<p>Heute werden Tongefäße, vor allem Gebrauchsgeschirre, vorwiegend industriell hergestellt. Die handwerkliche Töpferei dient in den westlichen Kulturen häufiger zu künstlerischen Zwecken, zur <a href="Tradition" title="Tradition">Traditionspflege</a> oder als <a href="Hobby" title="Hobby">Hobby</a>. In den Töpfergebieten z. B. des Westerwaldes (Kannenbäckerland), der Oberlausitz, des Elsass usw. findet man jedoch noch viele Töpfereien, in denen das Handwerk traditionell ausgeübt und gepflegt wird.
</p><p>Bei <a href="Indigene_V%C3%B6lker" title="Indigene Völker">indigenen Völkern</a> hingegen dient der Verkauf von Töpferwaren und anderem <a href="Kunsthandwerk" title="Kunsthandwerk">Kunsthandwerk</a> als wichtige Einnahmequelle.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Geschichte_der_Keramik" title="Geschichte der Keramik">Geschichte der Keramik</a></i></div>
<p>Die frühesten europäischen Keramikfunde – gebrannte Tonfiguren – stammen aus dem <a href="Jungpal%C3%A4olithikum" title="Jungpaläolithikum">Jungpaläolithikum</a>. Sie wurden nach gängiger Vorstellung als Zufallsprodukt beim Lagerfeuer auf Lehm- oder Tonboden beobachtet. Die ersten Keramikfiguren sind über 24.000 Jahre alt.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die ältesten bekannten Keramikgefäße stammen aus der <a href="Xianrendong_und_Diaotonghuan" title="Xianrendong und Diaotonghuan">Höhle Xianrendong</a> in der <a href="Volksrepublik_China" title="Volksrepublik China">Volksrepublik China</a>; sie entstanden ungefähr 20.000 bis 19.000 (<a href="Before_Present" title="Before Present">cal BP</a>).<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der älteste Nachweis für eine spezielle Nutzung von Keramikgefäßen wurde in die beginnende <a href="J%C5%8Dmon-Zeit" title="Jōmon-Zeit">Jōmon-Zeit</a> in <a href="Japan" title="Japan">Japan</a> datiert, und zwar anhand von Gefäßen, die 15.000 bis 11.800 Jahre (cal BP) alt sind und den damaligen <a href="J%C3%A4ger_und_Sammler" title="Jäger und Sammler">Jägern und Sammlern</a> zum Kochen von Meeres- und Süßwassertieren dienten.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Seit dem 6. Jahrtausend v. Chr. wurde in Vorderasien die langsamdrehende Töpferscheibe verwendet. Bemalte Keramik ist in <a href="Mesopotamien" title="Mesopotamien">Mesopotamien</a> seit der neolithischen <a href="Hassuna-Kultur" title="Hassuna-Kultur">Hassuna-Periode</a> bekannt. Flächig polychrom bemalte Keramik (<a href="Buntkeramik" title="Buntkeramik">Buntkeramik</a>) kennzeichnet die <a href="Kupfersteinzeit" title="Kupfersteinzeit">äneolithische</a> <a href="Halaf-Kultur" title="Halaf-Kultur">Halaf-Periode</a>. Durch die Erfindung der schnelldrehenden Töpferscheibe um 4000 v. Chr. in Mesopotamien begann die Produktion von Massenware.
</p>
<p>Glasierte Keramik ist seit dem 3. Jahrtausend v. Chr. aus Mesopotamien und Ägypten bekannt. Die frühesten Keramiken in <a href="Afrika" title="Afrika">Afrika</a> sind die 12 000 Jahre alten Funde aus <a href="Ounjougou" title="Ounjougou">Ounjougou</a> in <a href="Mali" title="Mali">Mali</a> in Afrika. In Amerika ist Keramik um 3900 v. Chr. belegt, in Ozeanien um 1600 v. Chr. (<a href="Lapita-Kultur" title="Lapita-Kultur">Lapita-Kultur</a>).
</p><p>Einige Kulturen der <a href="Urgeschichte" title="Urgeschichte">Urgeschichte</a> sind nach ihren keramischen Erzeugnissen benannt, beispielsweise die <a href="Linearbandkeramische_Kultur" title="Linearbandkeramische Kultur">Bandkeramische Kultur</a> oder die <a href="Glockenbecherkultur" title="Glockenbecherkultur">Glockenbecherkultur</a>.
</p><p>Im <a href="Mittelalter" title="Mittelalter">Mittelalter</a> gehörte die Töpferei zu den <a href="Unehrlicher_Beruf" title="Unehrlicher Beruf">„unehrlichen“ Berufen</a>. Töpfereizentren gab es etwa im <a href="Rheinland" title="Rheinland">Rheinland</a>, dort wurden unterschiedliche Formen <a href="Rheinische_Keramik" title="Rheinische Keramik">Rheinischer Keramik</a> hergestellt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Industrielle_Fertigung">Industrielle Fertigung</h2></div>
<p>In der Gegenwart wird Steingut überwiegend <a href="Massenproduktion" title="Massenproduktion">industriell produziert</a>. Die handwerkliche Töpferei wird als Kunsthandwerk betrieben. Nicht nur Gebrauchskeramik, auch Keramikskulpturen, <a href="Relief" title="Relief">Reliefs</a> und Keramikschmuck werden in den unterschiedlichen Techniken wie <a href="Majolika" title="Majolika">Majolika</a>, Fein-Steinzeug, <a href="Raku-Keramik" title="Raku-Keramik">Raku-Keramik</a> und Rauchbrandkeramik angeboten. Auch hat sich die moderne Keramikherstellung mit hochwertigen Keramikarbeiten in der <a href="Bildende_Kunst" title="Bildende Kunst">bildenden Kunst</a> einen Namen gemacht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Schutzheilige">Schutzheilige</h2></div>
<p>Als <a href="Schutzpatron" title="Schutzpatron">Schutzpatrone</a> der Töpfer gelten die Heiligen <a href="Radegunde" class="mw-redirect" title="Radegunde">Radegundis</a>, <a href="Simon_Petrus" title="Simon Petrus">Simon Petrus</a> sowie <a href="Goar" title="Goar">Goar</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Pottery?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Töpferei</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.blv.admin.ch/blv/de/home/gebrauchsgegenstaende/materialien-in-kontakt-mit-lebensmitteln/geschirr-und-kuechenutensilien.html"><i>Geschirr und Küchenutensilien</i></a> – Informationen des <a href="Bundesamt_f%C3%BCr_Lebensmittelsicherheit_und_Veterin%C3%A4rwesen" title="Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen">Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen</a></li>
<li>Imke Schneider: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.swrfernsehen.de/handwerkskunst/-/id=13192642/did=20430520/nid=13192642/1u5nrld/index.html"><i>Handwerkskunst! Wie man ein Kaffeeservice töpfert</i></a>, <a href="SWR_Fernsehen" title="SWR Fernsehen">SWR Fernsehen</a> – <i><a href="Landesschau" title="Landesschau">Landesschau</a> Rheinland-Pfalz</i> vom 16. November 2018 <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=PSOO6Sb1rE0">(YouTube vom 24. September 2018)</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.mediathek.at/oesterreich-am-wort/suche/treffer/atom/19B43DC2-1E6-001F6-000007C4-19B36EC6/pool/BWEB/">"Methoden des Töpferns" (2014)</a> – kommentierte Fassung von <a href="Karl_Rudolf_Wernhart" title="Karl Rudolf Wernhart">Karl R. Wernhart</a> aus der Sammlung des Bundesinstituts für den Wissenschaftlichen Film (ÖWF) im Onlinearchiv der <a href="%C3%96sterreichische_Mediathek" title="Österreichische Mediathek">Österreichischen Mediathek</a></li>
<li>Drehen auf der Töpferscheibe in 8 Schritten entwickelt von Patrick Allemann – <a rel="nofollow" class="external text" href="https://vohang.ch/toepfervideos/">"Töpferschule – Drehen auf der Töpferscheibe in 8 Schritten" (2020)</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Julia Griebel: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.namenforschung.net/id/name/59053/1"><i>Potter.</i></a> In: <i>namenforschung.net.</i> <a href="Akademie_der_Wissenschaften_und_der_Literatur" title="Akademie der Wissenschaften und der Literatur">Akademie der Wissenschaften und der Literatur</a>, 16. Mai 2022,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 29. Mai 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AT%C3%B6pferei&rft.title=Potter&rft.description=Potter&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.namenforschung.net%2Fid%2Fname%2F59053%2F1&rft.creator=Julia+Griebel&rft.publisher=%5B%5BAkademie+der+Wissenschaften+und+der+Literatur%5D%5D&rft.date=2022-05-16"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Friedrich Kluge (Hrsg.): <i>Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache.</i> 21., unveränderte Auflage. De Gruyter, Berlin / New York 1975, ISBN 3-11-005709-3, S. 281.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.friesenring.de/handwerksdarstellung/toepfer"><i>Töpferei.</i></a> In: <i>friesenring.de</i> Abgerufen am 31. August 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://furnologia.de/galerie/1070-2/eine-napfkachel-aus-miltenberg/"><i>Eine Napfkachel aus Miltenberg.</i></a> In: <i>furnologia.de.</i> Abgerufen am 31. August 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20150417155322/http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/docroot/r2/blobs/pdf/archiv/983.pdf">Ausbildungsberuf Keramiker/in bis 2008, Berufenet Bundesagentur für Arbeit</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 17. April 2015 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20150417142716/http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/docroot/r1/blobs/pdf/archiv/1011.pdf">Ausbildungsberuf Keramiker/in seit 2009, Berufenet Bundesagentur für Arbeit</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 17. April 2015 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufenet/bkb/76608.pdf"><i>Steckbrief: Keramiker/in.</i></a> (PDF; 181 kB) In: <i>berufenet.arbeitsagentur.de.</i> <a href="Bundesagentur_f%C3%BCr_Arbeit" title="Bundesagentur für Arbeit">Bundesagentur für Arbeit</a>, 1. Januar 2022,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 29. Mai 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AT%C3%B6pferei&rft.title=Steckbrief%3A+Keramiker%2Fin&rft.description=Steckbrief%3A+Keramiker%2Fin&rft.identifier=https%3A%2F%2Fberufenet.arbeitsagentur.de%2Fberufenet%2Fbkb%2F76608.pdf&rft.publisher=%5B%5BBundesagentur+f%C3%BCr+Arbeit%5D%5D&rft.date=2022-01-01"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ardmediathek.de/video/handwerkskunst/wie-man-einen-kachelofen-nach-abgasnorm-baut/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzE5NTY5OTE"><i>Wie man einen Kachelofen nach Abgasnorm baut</i></a>, 26.11.2023, Filmserie <i>Handwerkskunst</i>, SWR</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20070629165055/http://www.uni-heidelberg.de/institute/fak12/AC/huttner/heinze/katja/seminar/keramik.pdf">Keramik – Alltagsgegenstand und Hightech Werkstoff (Archivversion)</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 29. Juni 2007 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Xiaohong Wu et al.: <i>Early Pottery at 20,000 Years ago in Xianrendong Cave, China.</i> In: <i><a href="Science" title="Science">Science</a>.</i> Band 336, Nr. 6089, 2012, S. 1696–1700, <a href="https://doi.org/10.1126/science.1218643" class="extiw external" title="doi:10.1126/science.1218643">doi:10.1126/science.1218643</a></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Oliver E. Craig et al.: <i>Earliest evidence for the use of pottery.</i> In: <i><a href="Nature" title="Nature">Nature</a>.</i> Band 496, Nr. 7445, 2013, S. 351–354, <a href="https://doi.org/10.1038/nature12109" class="extiw external" title="doi:10.1038/nature12109">doi:10.1038/nature12109</a></span>
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